Wettbewerb Rheinbrücke
L 202 Schweizer Straße
Hard – Fußach

Projektbeschreibung

Die bestehende Deckbrücke soll durch einen Neubau mit einem unverwechselbaren Erscheinungsbild ersetzt werden. Die umfangreichen Rahmenvorgaben wie eine gedrückte Bauhöhe für die Straßenanbindungen und den Radverkehr, flussbauliche und hochwassermäßige Auflagen der Internat. Rheinregulierung, ein äußerst schwieriger Boden sowie die strenge Einhaltung des Kostenrahmens bei hohen Qualitätszielen konnten mit dem gewählten Brückenkonzept bewältigt werden. Die einhüftige Schrägkabelbrücke mit den Stützweiten L = 39,5 + 135 + 43 + 39,5 = 257 m besitzt ein hybrides Tragwerk mit einem Verbund-Hauptfeld und Spannbeton-Endfeldern in Hohl- bzw. Vollplattenquerschnitten. Die Rückhängefelder bilden eine  integrale Brücke. Die große Breite der Brücken mit 19,4 m war herausfordernd an die Formfindung des Pylons. Der hohe gestalterische Anspruch an die fließenden, dynamischen Formen gelang unter Wahrung wirtschaftlicher Baumethodik.

Auftraggeber

Amt der Vorarlberger Landesregierung, Abt. VIIb – Straßenbau

Bearbeitungszeit

2012

Projektanteil WERNER CONSULT

Wettbewerbsentwurf mit Vorstatik, Massen- und Grobkostenermittlung, LCC-Analyse, Bauablaufplan, Grobterminplan

Gestaltung

Architekt Wakonig ZT-GmbH

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